Ein verheerender Giftgasangriff in der syrischen Region Ghuta schockierte 2013 die Weltgemeinschaft
Die Giftgasangriffe in Ghuta im Jahr 2013 lösten eine weltweite Krise aus. Ein internationales Abkommen erzwang daraufhin die Vernichtung des syrischen Chemiewaffenarsenals.
In den frühen Morgenstunden des 21. August 2013 wurden Vororte von Damaskus mit Raketen beschossen. Diese enthielten das Nervengas Sarin. Der Angriff tötete hunderte Menschen, darunter viele Kinder. Tausende weitere litten unter schrecklicher Atemnot. Es bleibt einer der tödlichsten Einsätze chemischer Waffen seit den 1980er Jahren.
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