Im Jahr 1561 kehrte eine 18-jährige Witwe nach Schottland zurück, um ihren Thron zu fordern
Nach dreizehn Jahren am französischen Hof erreichte die junge Maria Stuart die nebligen Docks von Leith. Sie wollte ihren Thron beanspruchen und ein religiös gespaltenes Volk führen.
Im August 1561 kehrte die achtzehnjährige Maria Stuart in ihre Heimat zurück. Zuvor war ihr Ehemann, König Franz II. von Frankreich, gestorben. Sie hatte Schottland als Kind verlassen. Bei ihrer Ankunft war das Land durch die protestantische Reformation verändert. Maria selbst blieb jedoch eine überzeugte Katholikin. Ihre Ankunft war so unerwartet, dass kein offizieller Empfang am Kai bereitstand.
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