Im Jahr 1989 änderte die Ermordung eines führenden Reformers den Kurs der kolumbianischen Geschichte
Die dreiste Ermordung des Präsidentschaftsfavoriten Luis Carlos Galán im Jahr 1989 erschütterte Kolumbien. Sie markierte einen gewaltsamen Wendepunkt im verzweifelten Kampf der Nation gegen mächtige Drogenkartelle.
Am 18. August 1989 wurde der charismatische Reformer Luis Carlos Galán erschossen. Er betrat gerade eine Wahlkampfbühne in der Nähe von Bogotá. Galán war der Favorit für das Präsidentenamt. Sein Programm basierte auf einem gefährlichen Versprechen: Er wollte Drogenhändler an die USA ausliefern.
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