Im Jahr 1984 löste ein kleiner Überfall in Şemdinli einen jahrzehntelangen Konflikt in der Türkei aus
Die ersten Schüsse eines Konflikts, der die moderne Türkei verändern sollte, fielen bei gleichzeitigen Angriffen auf abgelegene Sicherheitsposten im Südosten des Landes.
Am 15. August 1984 wandelte sich die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) von einer politischen Bewegung zu einem bewaffneten Aufstand. Sie griff Stützpunkte der Polizei und Gendarmerie in Eruh und Şemdinli an. Unter der Leitung von Mahsum Korkmaz sollten diese Überfälle die Präsenz der Gruppe verkünden. Damit forderten sie die Autorität des türkischen Staates in der Region heraus.
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