Ein Vulkanausbruch in Chile begrub 1991 rund 150.000 Quadratkilometer unter Asche
Der chilenische Vulkan Hudson löste 1991 eines der gewaltigsten Naturereignisse des 20. Jahrhunderts aus. Eine riesige Aschewolke veränderte die südamerikanische Landschaft massiv.
Der Vulkan Hudson in den chilenischen Anden begann im August 1991 einen heftigen Ausbruch. Dieser dauerte mehrere Wochen an. Er stieß fast sechs Kubikkilometer vulkanisches Material aus. Eine dicke, graue Ascheschicht bedeckte 150.000 Quadratkilometer in Chile und Argentinien.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.