Im Jahr 1786 richteten die Vereinigten Staaten ihr erstes bundesstaatliches Indianerreservat ein

Geschichte
Im Jahr 1786 richteten die Vereinigten Staaten ihr erstes bundesstaatliches Indianerreservat ein

Lange vor dem modernen Reservatssystem unterzeichneten die USA 1786 den Vertrag von Hopewell. Er wies der Choctaw Nation eigenes Land zur souveränen Verwaltung zu.

Die US-Regierung gründete am 7. August 1786 offiziell ihr erstes bundesstaatliches Indianerreservat. Dies geschah durch einen Vertrag mit der Choctaw Nation. Das Abkommen legte genaue Grenzen für das Stammesland fest. Es markierte einen Wandel im Umgang mit territorialen Konflikten. Der Vertrag sollte der Gemeinschaft einen geschützten Raum bieten. Gleichzeitig begann damit eine schwierige Ära der staatlichen Aufsicht.

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