Im Jahr 1014 brachte ein Hinterhalt im Gebirge einem byzantinischen Kaiser den Beinamen 'Bulgarentöter' ein
Kaiser Basil II. errang in den Belasica-Bergen einen brutalen Sieg. Durch eine gewagte Zangenbewegung vernichtete er die bulgarische Armee in einem der rücksichtslosesten Manöver der Geschichte.
Im Jahr 1014 erreichten die Kriege zwischen Byzanz und Bulgarien ihren schrecklichen Höhepunkt in der Schlacht von Kleidion. Kaiser Basil II. nutzte einen Bergpfad, um die bulgarischen Truppen zu umgehen. Er kesselte sie in einem engen Pass ein. Dieser Sieg war so vernichtend, dass er den bulgarischen Widerstand für Jahrzehnte brach.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.