Im Jahr 1900 verabschiedete Kanada ein Gesetz gegen die Einreise von Mittellosen und Kriminellen
Angesichts steigender Einwanderungszahlen führte die kanadische Regierung im Jahr 1900 strenge Vorschriften ein. Ziel war es, Personen fernzuhalten, die die wachsende Wirtschaft des Staates belasten könnten.
Im Jahr 1900 verschärfte Kanada seine Grenzkontrollen. Ein neues Gesetz sollte gezielt 'Mittellose' und Personen mit Vorstrafen ausschließen. Die junge Nation wollte ihre Infrastruktur ausbauen. Daher bevorzugten die Behörden Siedler mit landwirtschaftlichen Kenntnissen und finanziellen Mitteln. Diese Ära markierte den Beginn einer selektiven Einwanderungspolitik. Diese Entwicklung blieb oft umstritten und prägte das demografische Bild des Landes.
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