Im Jahr 1976 vereinigten sich Nord- und Südvietnam offiziell zu einer einzigen Nation
Nach Jahrzehnten des erbitterten Konflikts und der Teilung vereinigten sich Nord- und Südvietnam 1976 offiziell. Dies markierte das formale Ende einer Ära und die Geburt einer neuen sozialistischen Republik.
Am 2. Juli 1976 vereinigten sich Nord- und Südvietnam offiziell zur Sozialistischen Republik Vietnam. Dies geschah mehr als ein Jahr nach dem Fall von Saigon. Diese historische Vereinigung beendete die politische Teilung durch das Genfer Abkommen von 1954. Dabei wurde Saigon in Ho-Chi-Minh-Stadt umbenannt.
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