Im Jahr 1968 unterzeichneten zweiundsechzig Nationen einen wegweisenden Vertrag gegen die Verbreitung von Atomwaffen
In einem seltenen Moment der Zusammenarbeit im Kalten Krieg unterzeichneten 1968 viele Nationen einen Vertrag. Er sollte die nukleare Aufrüstung verhindern und die Welt vor einer atomaren Apokalypse bewahren.
Der Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen wurde am 1. Juli 1968 unterzeichnet. Die Zeremonien fanden gleichzeitig in Washington, London und Moskau statt. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges erkannten die Staatsführer eine wichtige Tatsache. Das Überleben der Menschheit hing von der Begrenzung der Nukleartechnologie ab.
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