Im Jahr 1990 ersetzte Ostdeutschland seine Währung zur wirtschaftlichen Vereinigung mit dem Westen
Monate vor der offiziellen Wiedervereinigung gab der Osten seine Währung für die westliche D-Mark auf. Dieses riskante wirtschaftliche Wagnis veränderte das Leben von Millionen Menschen sofort.
Am 1. Juli 1990 gab Ostdeutschland seine wirtschaftliche Souveränität faktisch an den Westen ab. Durch die Einführung der Deutschen Mark erfolgte dieser Wandel drei Monate vor der politischen Wiedervereinigung. Der zerfallende ostdeutsche Staat wollte so die Massenflucht seiner Bürger stoppen.
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