Im Jahr 1963 erklärte sich Kennedy zum Berliner, um dem sowjetischen Druck zu trotzen

Geschichte
Im Jahr 1963 erklärte sich Kennedy zum Berliner, um dem sowjetischen Druck zu trotzen

Vor einer geteilten Stadt hielt Präsident John F. Kennedy 1963 eine mutige Rede. Diese Solidaritätsbekundung wurde zu einem der ikonischsten Momente des Kalten Krieges.

Im Juni 1963 stand Präsident John F. Kennedy auf einem Podest in West-Berlin. Er sprach vor fast einer halben Million Menschen. Nur zweiundzwanzig Monate zuvor baute die DDR-Regierung die Berliner Mauer. Diese hielt die Bürger hinter dem Eisernen Vorhang gefangen. Kennedys Ausspruch 'Ich bin ein Berliner' war eine klare Absage an den Kommunismus. Es war das Versprechen, dass die USA die Stadt niemals aufgeben würden.

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