Im Jahr 474 wurde ein römischer Kaiser gezwungen, seine Krone gegen eine Kirche zu tauschen
Der weströmische Kaiser Glycerius entging 474 der Hinrichtung durch einen seltenen politischen Schachzug. Er tauschte seinen Thron gegen das Gewand eines Bischofs ein.
Glycerius wurde in einer Zeit extremer Instabilität weströmischer Kaiser. Ihm fehlte die Anerkennung durch das Ostreich in Konstantinopel. Zudem sah er sich einer Invasion durch Julius Nepos gegenüber.
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