Im Jahr 1959 wurde ein Atomspion freigelassen und durfte in die DDR ausreisen
Der Physiker Klaus Fuchs verriet Geheimnisse des Manhattan-Projekts an die Sowjetunion. Nach neun Jahren Haft floh er 1959 in die DDR.
Am 23. Juni 1959 kam einer der bedeutendsten Spione des Kalten Krieges frei. Klaus Fuchs war ein brillanter Physiker. Er arbeitete in Los Alamos an der Atombombe. Er wurde verurteilt, weil er streng geheime technische Daten an die Sowjets weitergab. Sein Wissen beschleunigte das Atomprogramm der UdSSR vermutlich um mehrere Jahre.
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