Im Jahr 1718 löste ein schweres Erdbeben in China Erdrutsche aus, die ganze Städte begruben
Im Jahr 1718 traf ein gewaltiges Erdbeben die chinesische Provinz Gansu. Katastrophale Erdrutsche begruben über 73.000 Menschen und veränderten die Landschaft während der Qing-Dynastie für immer.
Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte 1718 die Region Tongwei in China. Das Beben war jedoch nur der Anfang des Schreckens. Der lockere Lössboden der Region erwies sich als instabil. Ganze Berghänge verflüssigten sich und rutschten in die Täler. Diese 'wandernden Berge' verschluckten Dörfer und Städte in Sekunden. Es gab keine Zeit zur Flucht.
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