Im Jahr 1407 eroberte die Ming-Dynastie Vietnam und beendete die kurzlebige Hồ-Dynastie
Der Sturz der Hồ-Dynastie im Jahr 1407 veränderte Südostasien grundlegend. Die Ming-Dynastie besetzte Vietnam und leitete eine grausamen zwanzigjährige Fremdherrschaft ein.
Im Jahr 1407 eroberte die mächtige chinesische Ming-Dynastie das Königreich Đại Ngu, das heutige Nordvietnam. Interne Machtkämpfe am vietnamesischen Hof gaben dem Ming-Kaiser einen Vorwand für die Intervention. Die Ming-Truppen nahmen Kaiser Hồ Quý Ly und seine Söhne gefangen. Damit endete die Hồ-Dynastie nach nur sieben Jahren Herrschaft.
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