Im Jahr 1977 hielt Spanien nach Jahrzehnten der Diktatur seine ersten demokratischen Wahlen ab
Nach fast vierzig Jahren repressiver Militärherrschaft kehrten die Spanier 1977 an die Wahlurnen zurück. Sie wählten ihre eigenen Anführer und definierten eine neue Ära der Freiheit.
Spanien machte am 15. Juni 1977 einen gewaltigen Schritt in Richtung Demokratie. Das Land hielt seine ersten freien Wahlen seit 41 Jahren ab. Nach dem Tod des Diktators Francisco Franco im Jahr 1975 begann eine heikle Phase. Diese Zeit wird als 'Transición' bezeichnet.
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