Die Flucht eines Bankiers nach Frankreich löste 1772 eine globale Finanzkrise aus
Als ein risikofreudiger Bankier 1772 vor seinen Schulden floh, löste er unbeabsichtigt eine massive Kreditkrise aus. Diese lähmte Banken in ganz Europa und den britischen Kolonien.
Alexander Fordyce war Partner einer bedeutenden britischen Bank. Er verlor ein Vermögen durch Spekulationen gegen die Aktien der Ostindien-Kompanie. Am 8. Juni 1772 floh er vor seinen Gläubigern nach Frankreich. Dies führte zum Zusammenbruch seiner Bank und löste eine Panik aus. Die Krise breitete sich schnell von London bis nach Amsterdam aus.
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