Ein tragischer Schulangriff in Osaka im Jahr 2001 veränderte Japans Campussicherheit
Ein verheerender Messerangriff an der Ikeda-Grundschule im Jahr 2001 veränderte Japans Sicherheitsverständnis für immer. Die Nation musste die Sicherheitsmaßnahmen an tausenden Bildungseinrichtungen grundlegend reformieren.
Am 8. Juni 2001 betrat der ehemalige Hausmeister Mamoru Takuma die Ikeda-Grundschule in Osaka. Er beging einen Amoklauf mit einem Messer, bei dem acht Kinder starben. Diese seltene Gewalttat schockierte die Nation zutiefst. Zuvor galten Schulen in Japan als die sichersten Orte der Gesellschaft.
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