Im Jahr 830 wurde eine Bürgerliche zur Kaiserin gekrönt und rettete später die Ikonen
Nach dem Sieg bei einer legendären Brautschau wurde die bürgerliche Theodora zur byzantinischen Kaiserin. Sie beendete im Alleingang jahrhundertelange religiöse Konflikte, indem sie die heiligen Ikonen wieder zuließ.
Am 5. Juni 830 heiratete die bürgerliche Theodora den Kaiser Theophilos in der Hagia Sophia. Zuvor hatte sie eine königliche Brautschau gewonnen. Ihr Ehemann war ein strenger Ikonoklast und verbot religiöse Bilder. Theodora bewahrte jedoch heimlich Ikonen in ihren Gemächern auf. Sie brachte ihren Kindern bei, diese im Verborgenen zu verehren.
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