Im Jahr 1989 endete ein friedlicher Studentenprotest in Peking in einem tragischen Militäreinsatz
Was als Trauerritual für einen Reformer begann, wurde zu einer historischen Forderung nach Demokratie. Diese endete in einer verheerenden Militärintervention im Herzen Pekings.
Nach wochenlangen friedlichen Demonstrationen setzte die chinesische Regierung am 4. Juni 1989 die Volksbefreiungsarmee ein. Panzer und Truppen rückten in die Stadt vor. Sie schossen mit scharfer Munition auf Studenten und Zivilisten. Die Menschen forderten politische Reformen und Pressefreiheit.
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