Ein Teenager blamierte 1987 das sowjetische Militär durch eine Landung auf dem Roten Platz
Ein 18-jähriger Pilot umging 1987 das modernste Luftverteidigungssystem der Welt. Er landete eine kleine Cessna in Moskau, um eine Friedensbotschaft zu überbringen.
Am 28. Mai 1987 schockierte der westdeutsche Teenager Mathias Rust die Welt. Er landete ein Kleinflugzeug direkt vor dem Kreml. Trotz des riesigen sowjetischen Radarnetzes flog Rust über 800 Kilometer unentdeckt. Er nutzte niedrige Flughöhen und Lücken in der militärischen Kommunikation aus.
Es gibt mehr zu lesen — öffne die App, um weiterzulesen.