Im Jahr 2001 löste eine Entführung in einem philippinischen Resort eine einjährige internationale Geiselkrise aus
Was 2001 als Überfall auf ein Luxusresort begann, entwickelte sich zu einer einjährigen Geiselkrise. Das Ereignis verdeutlichte die wachsende Gefahr durch regionale militante Gruppen.
Im Mai 2001 stürmten Mitglieder der Abu-Sayyaf-Gruppe das Dos Palmas Resort auf den Philippinen. Sie entführten zwanzig Personen, darunter auch mehrere amerikanische Touristen. Die Entführer flohen in den dichten Dschungel von Basilan. Das philippinische Militär verfolgte sie über zwölf Monate lang in einer mühsamen Jagd.
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