Im Jahr 934 eroberte das Byzantinische Reich Melitene zurück und verschob das Machtgefüge
Das Byzantinische Reich errang 934 mit der Rückeroberung von Melitene einen strategischen Sieg. Dies beendete Jahrhunderte der Verteidigung und leitete eine Ära der Expansion ein.
Unter der Führung von General Johannes Kurkuas belagerten und eroberten byzantinische Truppen die Festung Melitene. Diese Stadt war über Generationen hinweg eine Bedrohung für das Reich gewesen. Dieser Sieg im Jahr 934 war mehr als nur ein Gebietsgewinn. Er signalisierte eine massive Verschiebung der Machtverhältnisse.
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