Im Jahr 1999 überwand ein Papst die religiöse Kluft, die 1.000 Jahre lang bestand
Papst Johannes Paul II. schrieb 1999 Geschichte als erstes Kirchenoberhaupt, das seit 1054 ein orthodox geprägtes Land besuchte. Dies markierte einen Meilenstein der religiösen Versöhnung.
Im Jahr 1999 reiste Papst Johannes Paul II. nach Rumänien. Er durchbrach damit eine tausendjährige Barriere zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche. Seit dem Morgenländischen Schisma von 1054 waren die Beziehungen durch tiefe Spaltung und Misstrauen geprägt. Dieser Besuch war ein monumentaler Schritt zur Heilung alter Wunden.
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