Im Jahr 1915 unterzeichnete China einen Geheimvertrag, der seine Wirtschaft an Japan auslieferte
Die Republik China unterzeichnete 1915 einen Geheimvertrag, der Japan weitreichende Wirtschaftsrechte einräumte. Dies löste landesweite Proteste aus und veränderte das Machtgefüge in Ostasien dauerhaft.
Im Jahr 1915 gab die chinesische Regierung dem Druck nach. Sie akzeptierte 13 der '21 Forderungen' Japans. Dieser Geheimvertrag gewährte Japan beispiellose Kontrolle über die Mandschurei und die Innere Mongolei. Auch die chinesische Bergbauindustrie war betroffen. Präsident Yuan Shikai wollte einen umfassenden Krieg vermeiden. Die Öffentlichkeit sah die Zugeständnisse jedoch als demütigenden Verrat an der nationalen Souveränität.
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