Ein tragischer Amoklauf in Belgrad im Jahr 2023 führte zur größten Waffenabgabe in der serbischen Geschichte
Nach einem verheerenden Schulamoklauf in Belgrad startete die serbische Regierung eine massive Entwaffnungskampagne. Dies führte zur Abgabe zehntausender illegaler Waffen.
Am 3. Mai 2023 wurde Serbien von seinem ersten Schulamoklauf erschüttert. Ein Schüler eröffnete das Feuer in der Vladislav-Ribnikar-Grundschule. Die Tragödie forderte zehn Todesopfer und löste eine beispiellose nationale Reaktion aus. Um künftige Gewalt zu verhindern, kündigte die Regierung eine einmonatige Amnestie an. Bürger sollten in dieser Zeit nicht registrierte Schusswaffen abgeben.
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