Ein chilenischer Vulkan, der 9.000 Jahre lang ruhte, brach 2008 plötzlich aus und begrub eine ganze Stadt
Nach fast neun Jahrtausenden des Schweigens erwachte der Vulkan Chaitén in Chile im Jahr 2008 wieder zum Leben. Asche und Schlamm begruben eine nahegelegene Provinzhauptstadt und erzwangen eine vollständige Evakuierung.
Im Mai 2008 brach der Vulkan Chaitén mit einer solchen Wucht aus, dass seine Aschewolke aus dem Weltraum sichtbar war. Die Asche bedeckte Städte bis ins ferne Argentinien. Der Ausbruch schockierte Geologen, da der Vulkan über 9.000 Jahre lang geruht hatte. Viele hielten ihn zuvor für erloschen.
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