Im Jahr 1933 begann das NS-Regime mit der systematischen Unterdrückung der Zeugen Jehovas
1933 startete die neue NS-Regierung einen Angriff auf die Religionsfreiheit. Die Beschlagnahmung der Zentrale der Zeugen Jehovas in Magdeburg markierte den Beginn einer jahrzehntelangen Verfolgung.
Die Unterdrückung begann am 24. April 1933. Die deutsche Polizei besetzte und schloss die Druckereien der Wachtturm-Gesellschaft. Das Regime sah die religiöse Neutralität der Gruppe als Bedrohung an.
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