Im Jahr 1500 stieß eine portugiesische Flotte auf dem Weg nach Indien zufällig auf Südamerika
Der portugiesische Entdecker Pedro Álvares Cabral leitete 1500 eine Expedition nach Indien. Seine Flotte trieb weit in den Atlantik ab, was zur zufälligen Entdeckung der brasilianischen Küste durch Europäer führte.
Anfang 1500 stach Pedro Álvares Cabral mit dreizehn Schiffen von Lissabon aus in See. Er wollte der Route von Vasco da Gama um Afrika nach Indien folgen. Um die Windstille im Golf von Guinea zu umgehen, segelte er einen weiten Bogen durch den Südatlantik. Am 22. April sichtete er einen Berg, den er Monte Pascoal nannte. Er erkannte, dass er ein riesiges neues Land gefunden hatte.
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