Eine Tragödie in Ecuador im Jahr 2008 führte zu weltweit strengeren Brandschutzgesetzen
Ein verheerendes Feuer im Nachtclub Ultratumba in Quito forderte 19 Todesopfer. Dies löste eine internationale Debatte über Pyrotechnik und mangelhafte Notausgänge aus.
Im Jahr 2008 ereignete sich eine Tragödie im Nachtclub Ultratumba in Quito. Eine Leuchtfackel während eines Auftritts entzündete brennbaren Akustikschaum. Das Feuer breitete sich mit erschreckender Geschwindigkeit aus. Hunderte junge Menschen waren in dem Gebäude gefangen.
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