Eine Schiffstragödie im Jahr 2014 löste in Südkorea eine nationale Bewegung für staatliche Rechenschaftspflicht aus
Als die Fähre MV Sewol 2014 sank, löste der Tod von 304 Menschen eine landesweite Forderung nach Reformen aus. Dies veränderte die südkoreanische Gesellschaft nachhaltig.
Am 16. April 2014 kenterte die MV Sewol vor der Insel Jindo mit 476 Menschen an Bord. Die Katastrophe forderte 304 Todesopfer. Darunter waren 250 Schüler einer einzigen Highschool. Ihnen wurde befohlen, in ihren Kabinen zu bleiben, während das Schiff sank.
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