Ein schwedischer Sieg bei Chemnitz lähmte 1639 die sächsische Armee
Im Dreißigjährigen Krieg verschob ein entscheidender schwedischer Sieg bei Chemnitz 1639 das Machtgefüge in Mitteleuropa. Die sächsische Armee wurde dabei neutralisiert.
Die Schlacht bei Chemnitz im Jahr 1639 war ein Wendepunkt im Dreißigjährigen Krieg. Schwedische Truppen unter Johan Banér trafen auf ein verbündetes Heer des Heiligen Römischen Reiches und Sachsens. Der schwedische Sieg war absolut. Er zerstörte die Fähigkeit der sächsischen Armee, für den Rest des Konflikts Krieg zu führen.
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