Im Jahr 1861 entfachte ein 34-stündiger Beschuss von Fort Sumter den amerikanischen Bürgerkrieg
Der amerikanische Bürgerkrieg brach aus, als konföderierte Truppen Fort Sumter beschossen. Nach einem unerbittlichen 34-stündigen Artilleriefeuer musste die Festung in South Carolina kapitulieren.
Am 12. April 1861 fielen im Hafen von Charleston die ersten Schüsse des amerikanischen Bürgerkriegs auf Fort Sumter. Konföderierte Batterien begannen ein massives Bombardement auf die Bundesgarnison. Die Soldaten dort hatten kaum Vorräte und waren von Verstärkungen abgeschnitten. Nach 34 Stunden schwerem Beschuss gab der Kommandeur der Union, Major Robert Anderson, die Festung auf.
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