Im Jahr 1865 ging Abraham Lincoln durch die Straßen der eroberten Konföderierten-Hauptstadt
Nur wenige Tage vor seiner Ermordung ging Abraham Lincoln durch die gefallene Hauptstadt der Konföderierten, Richmond. Dort wurde er von ehemals versklavten Menschen in einer noch vom Krieg rauchenden Stadt als Befreier begrüßt.
Am 4. April 1865 traf Präsident Abraham Lincoln in Richmond, Virginia, ein. Nur vierundzwanzig Stunden zuvor waren die Truppen der Konföderierten aus der Stadt geflohen. Ohne schwere Militäreskorte ging Lincoln durch die Straßen, während in der Ferne noch Feuer brannten. Tausende befreite Sklaven umringten ihn schnell und feierten ihn als 'Messias'. Dies war einer der emotionalsten Momente seines Lebens.
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