Ein Massaker in Bijeljina markierte 1992 den gewaltsamen Beginn des Bosnienkriegs
Die friedliche Fassade einer bosnischen Grenzstadt zerbrach 1992 durch eine brutale paramilitärische Übernahme. Dies signalisierte den Beginn eines Konflikts, der das Völkerrecht neu definierte.
Das Massaker an zweiundvierzig Zivilisten in Bijeljina am 2. April 1992 war der grausame Auftakt des Bosnienkriegs. Serbische paramilitärische Gruppen, darunter 'Arkans Tiger', brachten die Stadt unter ihre Kontrolle. Sie wollten einen strategischen Korridor sichern. Dies führte zu weit verbreiteter Gewalt gegen die lokale Bevölkerung.
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