Ostdeutsche stimmten 1990 in ihren ersten und einzigen freien demokratischen Wahlen ab
Nach Jahrzehnten kommunistischer Herrschaft wählten die Ostdeutschen 1990 erstmals frei ihr Parlament. Dies markierte den Beginn vom Ende des geteilten Deutschlands.
Im März 1990 erlebten die Bürger der DDR einen historischen Wendepunkt. Sie nahmen an ihren ersten wirklich freien demokratischen Wahlen teil. Nur wenige Monate nach dem Mauerfall gingen unglaubliche 93 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne.
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