Eine Welle ethnischer Gewalt im Jahr 2004 legte Dutzende religiöse Stätten in Ruinen
Plötzliche ethnische Spannungen führten 2004 zu tragischen Unruhen im Kosovo. Dabei gingen Dutzende unersetzliche religiöse und kulturelle Wahrzeichen dauerhaft verloren.
Im März 2004 brachen im Kosovo heftige Zusammenstöße aus. Auslöser waren Berichte über das Ertrinken dreier Kinder. Die Unruhen eskalierten schnell zu weit verbreiteter ethnischer Gewalt. Über 22 Menschen starben und Hunderte wurden verletzt.
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