Ein geheimes Bündnis von 1261 gab einer Handelsrepublik exklusive Rechte im Osten
Der Vertrag von Nymphaion im Jahr 1261 schuf ein geheimes Bündnis zwischen Byzanz und Genua. Dies veränderte das Machtgefüge und den Handel im Mittelmeerraum dauerhaft.
Am 13. März 1261 ging der byzantinische Kaiser Michael VIII. Palaiologos ein strategisches Wagnis ein. Er unterzeichnete einen geheimen Pakt mit der Republik Genua. Der Kaiser gewährte den Genuesen exklusive Handelsrechte und Steuerbefreiungen. Im Gegenzug erhielt er militärische Unterstützung gegen die rivalisierenden Venezianer.
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