Im Jahr 1968 erlangte der Inselstaat Mauritius seine Unabhängigkeit von der britischen Herrschaft
Nach 158 Jahren britischer Verwaltung erreichte Mauritius 1968 die volle Unabhängigkeit. Damit begann seine Reise als souveräner Staat im Indischen Ozean.
Am 12. März 1968 holte Mauritius den Union Jack ein und hisste seine vierfarbige Nationalflagge. Diesem Übergang gingen jahrelange Verfassungsreformen voraus. Sir Seewoosagur Ramgoolam führte die hart erkämpfte politische Bewegung an. Die Insel stand zuvor unter niederländischer, französischer und schließlich britischer Herrschaft. Nun erhielt sie das Recht, ihre multikulturelle Bevölkerung selbst zu regieren.
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