Im Jahr 2004 veränderten koordinierte Bombenanschläge während des Berufsverkehrs Spaniens politische Landschaft für immer
An einem geschäftigen Morgen im Jahr 2004 erschütterten zehn koordinierte Explosionen das Madrider S-Bahn-System. Sie töteten 191 Menschen und lösten einen politischen Wandel aus, der die spanische Geschichte veränderte.
Am 11. März 2004 explodierten zehn in Rucksäcken versteckte Bomben in vier Pendlerzügen während der Madrider Hauptverkehrszeit. Dies bleibt der tödlichste Terroranschlag in der spanischen Geschichte. Er forderte 191 Todesopfer und verletzte über 2.000 weitere Menschen.
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