Im Jahr 2007 startete Japan einen Hightech-Satelliten zur Überwachung nordkoreanischer Bedrohungen
Nach provokativen Raketentests startete Japan 2007 einen modernen Aufklärungssatelliten. Dies sollte die nationale Sicherheit stärken und unabhängige Geheimdienstinformationen liefern.
Im Jahr 2007 startete Japan erfolgreich seinen vierten Spionagesatelliten vom Weltraumzentrum Tanegashima. Damit vervollständigte das Land ein hochmodernes Überwachungsnetzwerk zur Beobachtung nordkoreanischer Militäraktivitäten. Dieser Schritt markierte eine deutliche Wende in Japans Verteidigungspolitik. Die Nation wollte ihre Abhängigkeit von Geheimdienstdaten der USA verringern.
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