Im Jahr 1616 ernannte sich ein Stammesführer zum Khan und gründete die mächtige Qing-Dynastie
Die Geschichte Asiens änderte sich 1616 für immer. Ein dschurdschenischer Häuptling vereinte rivalisierende Stämme und legte den Grundstein für Chinas letzte kaiserliche Ära.
Im Jahr 1616 rief sich der visionäre Anführer Nurhaci zum 'Khan' der Späteren Jin-Dynastie aus. Dies signalisierte den Aufstieg des Volkes der Mandschu. Er vereinte verschiedene Stämme durch das ausgeklügelte Militärsystem der Acht Banner. So schuf Nurhaci eine Streitmacht, die das jahrhundertealte Ming-Reich stürzen konnte.
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