Südkorea schloss 2016 eine gemeinsame Industriezone als Strafe für nordkoreanische Provokationen

Geschichte
Südkorea schloss 2016 eine gemeinsame Industriezone als Strafe für nordkoreanische Provokationen

Die plötzliche Schließung der Industriezone Kaesŏng im Jahr 2016 trennte die letzte große Wirtschaftsverbindung zwischen Nord- und Südkorea. Dies markierte eine dramatische Wende hin zur totalen Isolation.

Im Jahr 2016 traf Südkorea die drastische Entscheidung, den Betrieb im Industriekomplex Kaesŏng einzustellen. Dieses Gemeinschaftsprojekt galt einst als Symbol der Hoffnung auf eine Wiedervereinigung. Dort beschäftigten südkoreanische Unternehmen über 54.000 nordkoreanische Arbeiter nur wenige Kilometer hinter der Grenze.

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