Im Jahr 1951 verübten südkoreanische Streitkräfte ein geheimes Massaker an Hunderten Menschen
Das Massaker von Sancheong-Hamyang bleibt ein dunkles Kapitel des Koreakriegs. Über 700 Zivilisten wurden vom eigenen Militär unter dem Verdacht der kommunistischen Hilfe getötet.
Im Februar 1951 töteten südkoreanische Truppen hunderte unbewaffnete Bewohner in den Dörfern Sancheong und Hamyang. Die Militärführung glaubte, dass die Einheimischen nordkoreanische Partisanen unterstützten. Diese grausame Operation war Teil einer Strategie der 'verbrannten Erde'. Ziel war es, jegliche Unterstützung für den Feind zu vernichten.
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