Das antike Imbolc-Fest markiert die Mitte zwischen Winter und Frühling
Das Imbolc-Fest wurzelt in alten gälischen Traditionen. Es feiert das erste Erwachen des Frühlings und den Übergang von der Dunkelheit des Winters zu neuem Licht.
Imbolc beginnt traditionell bei Sonnenuntergang am 1. Februar. Es markiert den Mittelpunkt zwischen der Wintersonnenwende und der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche. Im alten Irland und Schottland ehrte man die Göttin Brigid.
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