Im Jahr 1699 zwang ein historischer Vertrag das Osmanische Reich zur Abtretung europäischer Gebiete
Der Vertrag von Karlowitz von 1699 markierte einen gewaltigen Machtwechsel. Das Osmanische Reich musste riesige europäische Gebiete abtreten. Dies beendete die jahrhundertelange Expansion nach Westen in das Herz des Kontinents.
Am 26. Januar 1699 veränderte die Unterzeichnung des Friedens von Karlowitz die Landkarte Europas grundlegend. Nach jahrelangen Konflikten infolge der gescheiterten Belagerung Wiens mussten die Osmanen wichtige Gebiete abtreten. Ungarn, Siebenbürgen und Slawonien fielen an die österreichischen Habsburger.
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