Im Jahr 1954 wählten tausende Kriegsgefangene die Freiheit statt der Heimkehr
Nach dem Koreakrieg lehnten über 14.000 chinesische und nordkoreanische Gefangene ihre Heimat ab. Sie entschieden sich für ein neues Leben in Taiwan und Südkorea.
Am 23. Januar 1954 erreichten zahlreiche Kriegsgefangene die Freiheit. Sie weigerten sich, in ihre kommunistischen Heimatländer zurückzukehren. Dieser beispiellose Schritt folgte auf den Waffenstillstand im Koreakrieg. Die Soldaten durften ihr Ziel damals selbst wählen.
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