Im Jahr 565 wurde ein religiöser Führer wegen Widerstands gegen ein kaiserliches Dekret verhaftet
Als Kaiser Justinian I. im Jahr 565 versuchte, der Kirche eine umstrittene Lehre aufzuzwingen, riskierte der Patriarch von Konstantinopel lieber seine Verhaftung.
Anfang 565 wurde Patriarch Eutychios von Konstantinopel während eines Gottesdienstes gewaltsam verhaftet. Der Konflikt entstand, als Kaiser Justinian I. den Aphthartodoketismus anordnete. Dieser Glaube besagte, dass der Körper Christi unvergänglich und leidensunfähig sei. Der Kaiser wollte so sein Reich einen.
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