Im Jahr 1991 führte der Sudan landesweit das islamische Recht ein und verschärfte einen jahrzehntelangen Bürgerkrieg
1991 löste die Entscheidung der sudanesischen Regierung zur landesweiten Einführung der Scharia erneut einen brutalen Bürgerkrieg aus. Dies vertiefte die Spaltung zwischen Nord und Süd.
Die Einführung der Scharia im gesamten Sudan im Jahr 1991 markierte einen Wendepunkt im internen Konflikt. Die Regierung im Norden setzte diese Gesetze auch im christlich und animistisch geprägten Süden durch. Dies verschärfte den Kampf um regionale Autonomie und Religionsfreiheit.
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